Online Spielen und nicht nur Poker

Tatsächlich wird das Onlinespielen in Deutschland immer beliebter. Es geht hier nicht nur um Spiele wie Poker, sondern immer öfter um einfache Onlinespiele, sogenannte Browsergames. Das können Billardspiele sein, aber auch Rennspiele und Arcadespiele. Es gibt aber auch viele andere Genres.

Wer spielt alles Onlinespiele? Natürlich sind es nicht nue Schüler, sondern auch immer mehr Erwachsene. So gibt es sehr viele Erwachsene, die etwa in den Arbeitspausen ein wenig Spielen. Letztendlich hat es nämlich nichts mit dem Alter, sondern einfach mit der Einstellung zu tun.

Dass viele Menschen spielen liegt auch daran, weil es keinen Menschen mehr peinlich ist, dass sie Onlinespiele spielen. Vieel sehen es als ganz normal an.

Mai 11, 2010 at 9:53 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Pokern in Deutschland

In Deutschland ist Poker seit vielen Jahren immer beliebter geworden. 2005 war das Jahr in dem es in Deutschland die meisten Turniere in Bezug auf Poker gab. Seitdem sind tatsächlich ein paar Turniere geschlossen worden, weil sich einige Teilnehmer mehr als 1x angemeldet haben. Das bedeutet, dass das Eintrittsgeld 2x geflossen ist und das Turnier somit illegal war.

Die Medien berichten immer wieder darüber, dass Deutsche im Ausland illegal Glücksspiele spielen, obwohl dies verboten ist. Trotzdem gibt es bis jetzt noch keinen verurteilten Pokerspiele, denn die Rechtslage ist sichtlich unklar.

März 14, 2010 at 7:02 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Browsergames

Nicht nur Spiele wie Poker, sondern auch Browsergames sind im Internet immer beliebter geworden. Es gibt dutzende Browsergames, die bereitwillig gespielt werden. Die meisten Browsergames sind sogenannte Rennspiele oder Spiele aus verschiedenen Kategorien.

Beim Poker darf man als Deutscher allerdings nicht um Geld spielen, denn dies wäre verboten. Allerdings darf um Sachpreise gespielt werden, denn so kann man erreichen, dass wenigstens etwas Schwung in die Sache kommt. Oftmals werden solche Preise auf Pokerturnieren vergeben.

Neben Spielen wie Poker ist auch Roulette und Romme immer gefragter, sogar Solitaire wird im Netz gespielt.

März 14, 2010 at 6:55 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Kartenspiel Sixte

Was genau ist das Spiel Sixte?

Sixte (fr. etwa: Sechsspiel), dt: Sechsern ist ein Kartenspiel für sechs Personen, das mit einem Paket zu 36 Blatt gespielt wird. Jeder Spieler erhält sechs Karten; der Geber schlägt – so wie beim Whist – das letzte (ihm selbst gehörige) Blatt als Trumpf auf.

Die Folge der Karten ist die natürliche: Ass, König, usw. bis Sechs. Es muss Farbe bekannt und möglichst überstochen werden.

Wer drei Stiche erzielt, markiert einen Punkt (Point); haben aber zwei Spieler je drei Stiche, so markiert nur der, der zuerst drei Stiche gewonnen hat. Wenn z. B. drei Spieler je zwei oder alle sechs Spieler je einen Stich erzielen, so markiert nur derjenige Spieler einen Punkt, der als erster zwei bzw. einen Stich gewonnen hat.

Schlägt der Geber ein Ass als Trumpf auf, so markiert er einen Punkt.

Januar 22, 2010 at 12:07 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Mindesteinsätze 2

Falls nur noch zwei Spieler an einem Tisch spielen, es also zu einem Heads Up kommt, ändern sich die Regeln. Der Small Blind ist hier auch der Dealer. Vor dem Flop ist zwar wie gewöhnlich erst der Small Blind an der Reihe, nach dem Flop wird aber stets der Big Blind zuerst gefragt.

Die Höhe der Blinds bei Turnieren hängt von zwei Faktoren ab, zum einen von der Art des Turniers, zum anderen davon, wie lange das Turnier bereits läuft. Bei großen Turnieren wie der World Series of Poker beträgt der Small Blind zu Beginn etwa ein Prozent des Stacks eines Spielers. Besonders bei Fernsehturnieren steigen die Blinds schnell und sind bereits zu Beginn sehr hoch. Bei Poker Superstars machen der Big Blind anfangs fast 7 Prozent aus. Die Blinds steigen danach entweder nach einer bestimmten Zeit oder nach einer festgelegten Anzahl von gespielten Runden. Bei kleinen Onlineturnieren werden die Blinds alle fünf bis zehn Minuten erhöht. Falls die Blinds ansteigen, werden sie in der Regel zwar anfangs verdoppelt, im späteren Verlauf jedoch nur um 25–40 Prozent erhöht. Es kann jedoch auch geringe Abweichungen geben, damit es eine Konformität mit dem Wert der Chips gibt. Falls die Blinds zum Beispiel bei 10/20 liegen, werden sie für gewöhnlich auf 25/50 oder, wenn keine Chips vorhanden sind, die fünf wert sind, auf 20/50 erhöh

Januar 20, 2010 at 11:11 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar

Mindesteinsatz Poker

Bei den Blinds handelt es sich um Einsätze, die die ersten zwei Spieler links vom Geber (Dealer) in jedem Fall zahlen müssen, bevor die Karten gegeben werden. Üblicherweise zahlen die beiden Spieler links vom Geber den Small- und Big Blind, wobei der Einsatz des Small Blinds in der Regel der Hälfte des Einsatzes des Big Blinds entspricht. Dabei entspricht die Höhe des Big Blinds auch der Höhe des Mindesteinsatzes.

Der Spieler, der sich links vom Big Blind befindet, eröffnet die erste Setzrunde (man sagt, er ist under the gun); der Big Blind ist als letzter an der Reihe. Wenn kein Spieler den Mindesteinsatz erhöht hat, kann der Big Blind entweder schieben oder erhöhen. Falls erhöht wurde, gelten die üblichen Bedingungen. In den weiteren Setzrunden ist der Small Blind zuerst an der Reihe und der Dealer wird als Letzter gefragt. Dadurch hat er einen Informationsvorsprung gegenüber den restlichen Spielern, da er weiß, wie sich die in der Hand verbliebenen Spieler verhalten. Dadurch entsteht der Vorteil der Position, der einen maßgeblichen Einfluss auf das Setzverhalten eines Spielers ausübt.

Januar 11, 2010 at 11:11 nachmittags Hinterlasse einen Kommentar


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